Café Michael – Begegnung, Spiel und Spaß jeden zweiten Freitag im Monat

Das Café Michael wird organisiert durch die Christliche Gemeinde am Michaelsberg und findet statt in deren Gemeinderäumen in der Michaelsbergstraße 28, 52066 Aachen-Burtscheid. Dieses zweiwöchentliche Angebot – jeden 2. und 4. Freitag im Monat von 17:00-19:00 Uhr – bietet Sprachtraining durch Sprechangebote, Entspannung und Freude in Spielen und gemeinsamem Tun, Wohlbefinden in lockerer Atmosphäre bei Kaffee, Tee, Softgetränken und Kuchen. Hier haben die Flüchtlinge die Möglichkeit, zwanglos über ihre Befindlichkeiten zu reden und gegebenenfalls Hilfe zu erfragen. Gedacht ist die Einrichtung auch besonders für ehemalige Bewohner, um eine Anlaufstelle und einen gemeinsamen Treffpunkt zu haben.

Grillfest im Garten

Nachdem in den vergangenen Sommerwochen die Gartenarbeit etwas weniger intensiv betrieben wurde, stehen im Herbst wieder größere Arbeiten an.

Die große Fläche muss mit Boden versorgt werden, um die Fruchtbarkeit insgesamt zu verbessern. Hierfür erhalten wir seit Mitte September Mutterboden von anderen Baumaßnahmen, der kurzfristig auf der Fläche verteilt und bearbeitet werden muss. Außerdem sollen weitere Hochbeete errichtet, der Zugang verbessert werden u.v.m.

Erste Guitarrengriffe

Um für all die Arbeiten genügend Helfer zu haben und um das Projekt insgesamt bei den Flüchtlingen bekannter zu machen, fand Mitte September im Garten ein Grillfest statt.

Es sollte sich vor allem an die Migranten aus den Stadtteilen Forst und Brand richten und es kamen über 100 Leute.

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Gegen 17:30h war der Garten gute gefüllt und da das Wetter mit dunklen Wolken drohte, versorgten wir zunächst alle mit der Info, dass am Freitag, 23.09 nachmittags der nächste Workshop stattfinden wird.

Doch statt der Regenwolken zogen bald die Grillschwaden über den Platz. Das Grillfleisch wurde bald knapp und auch die Getränke mussten kurzerhand nachgekauft werden. Doch dank des leckeren Reisgericht von unserem syrischen Koch und dem Obst und Brot von der Essensausgabe der KörnerKaserne wurden alle satt.

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Am Lagerfeuer versammelten sich die Leute mit den Gitarren und erst als gegen 20:45h wirklich nur noch eine Hand voll Leute dar war, begann der Sommer sich mit einem Nieselregen zu verabschieden.

Für den ökumenischen Lenkungskreis

G. Hermens

 

Gartenprojekt „Neue Wurzeln“

Ende Mai haben wir mit dem Interkulturellen Gemeinschaftsgarten in Forst begonnen. Auf einer kleinen Parzelle am Grauenhoferweg werden Hochbeete und Gartenflächen hergerichtet, um gemeinsam mit Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zu gärtnern. Unser Ziel ist es, Menschen die Möglichkeit zu geben auf einer kleinen Fläche selber Gemüse, Kräuter und Blumen anzupflanzen und zu ernten. Wir wollen bei der gemeinsamen Arbeit die unterschiedlichen Kulturen und Traditionen kennen lernen und neue Fähigkeiten entdecken. Daher nennen wir das Projekt „Neue Wurzeln“.

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Die ersten Schritte im Garten sind bereits erfolgt. So wurde die Fläche gepflügt und planiert, erste Hochbeete gebaut und eine Kräuterschnecke angelegt. Die Krähen machen uns noch ein wenig zu schaffen, aber so lernen wir auch die Mühen der Landwirtschaft kennen. Und an der schon eingeweihten Feuerstelle werden die nächsten Schritte beraten und schon an die Pflanzzeit 2017 gedacht.

Hochbeete

Hochbeete

Durch die freundliche Unterstützung der angrenzenden Bewohner und Bauern sind wir in der glücklichen Lagen, das auch mal Arbeit erledigt werden können, die ohne schweres Gerät nicht umzusetzen sind. Denn wer hat schon einen funktionstüchtigen Traktor mit Pflug vor seiner Mietwohnung stehen….

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Wer sich weiter für das Projekt interessiert oder sogar mitmachen möchte, ist herzliche willkommen.
Einfach eine Mail schicken an fluechtlingshilfe@st-donatus.de mit dem Stichwort „Neue Wurzeln“. Wir melden uns dann.
Für den Ökumensichen Lenkungskreis Flüchtlinge (ÖLF) Brand -Forst
Gereon Hermens

Untergebracht, versorgt und dann…? Ausbildung und Arbeit!

Es ist keine Mitleidsaktion, sondern eine Win-Win-Situation: Zahlreiche Firmen suchen Fachkräfte und viele Geflüchtete bieten Berufserfahrung und Fachkenntnisse. Nicht nur die Sprachkenntnissen sind dabei eine Hürde, sondern überhaupt das Zusammenkommen von Angebot und Nachfrage.

Eine konkrete Initiative hat unsere Ehrenamtlerin Heike Heinen gestartet, die schon jetzt als sehr erfolgreich zu bezeichnen ist. Sie organisiert Führungen durch Firmen und andere Arbeitsstätten, bei denen Flüchtlinge sich über die Arbeitsmöglichkeiten vor Ort informieren können. Gleichzeitig lernen die Arbeitgeber potenzielle neue Arbeitskräfte kennen. Bei den bislang erfolgten Terminen – z.B. bei Nesseler Grünzig Bau GmbH (siehe Foto) – gab es beiderseits sehr positive Resonanz.

Wer sich allgemein für diese Initiative interessiert, wer eine Praktikums-, Ausbildungs- oder Arbeitsstelle zu bieten hat, wer Hilfe bei der Erstellung von Bewerbungen geben kann, der meldet sich bitte bei Frau Heinen,  hheinen123[at]web.de

Besichtigung bei NesselerG

Ehrenamtsfest des Bistums Aachen am 19. Juni 2016 – Nachlese und Impressionen

Das unbeständige Wetter machte eine eindrucksvolle Pause am Sonntag, den 19. Juni, so dass die Ehrenamtler aus dem gesamten Bistumsgebiet in jeder Hinsicht auf ihre Kosten kamen. Nach einigen herzlichen Dankesreden wurde ein buntes Rahmenprogramm bei leckerem Essen und Getränken geboten. Gute Laune garantiert…

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Netzwerk Neue Nachbarn Burtscheid – Über uns…

Netzwerk Neue Nachbarn Burtscheid

Das Netzwerk Neue Nachbarn („NNN“) wurde im Herbst 2015 von der Katholischen Kirchengemeinde St. Gregor von Burtscheid, den Evangelischen Kirchengemeinden Aachen-Süd, der Christlichen Gemeinde am Michaelsberg sowie der Christusgemeinde aus der Viktoriaallee gegründet. Für die Tätigkeit im Netzwerk spielt Konfessionszugehörigkeit oder Religiosität keine Rolle: Jede und jeder ist willkommen.

Inzwischen unterstützen mehr als 150 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer die Menschen, die in Burtscheid ein neues Zuhause gefunden haben: Sie machen Freizeit- und Sportangebote, bieten Hilfe beim Spracherwerb, Kinderbetreuung und Vieles mehr. Das Netzwerk Neue Nachbarn („NNN“) koordiniert dabei Anfragen und Angebote, hält Kontakt zu den Einrichtungen, in denen unsere neuen Nachbarn untergebracht sind, und bietet den ehrenamtlich Tätigen Unterstützung in allen Fragen rund um ihr Engagement.

Die wichtigsten Grundlagen  für unsere Arbeit sind in der „Ehrenamtler-Vereinbarung“ zusammengefasst (siehe unten, PDF-Datei zum Herunterladen).

2016_Vereinbarung Ehrenamtler

Organisationsstruktur

Derzeit gibt es in Burtscheid 4 „Standorte“, in denen Flüchtlinge wohnen und wo das NNN tätig ist. Für jeden Standort gibt es sogenannte Standortkoordinatoren, die die unterschiedlichen Situationen und Bedürfnisse vor Ort im Blick haben. Sie sind auch Ansprechpartner für die Ehrenamtler vor Ort.

Im Koordinatorenkreis werden alle Aufgaben gebündelt. Er trifft sich regelmäßig und besteht aus:

  • den jeweiligen Standortkoordinatoren
  • den Leitungen der beteiligten Kirchengemeinden
  • den Fach-Koordinatoren (z.B. für Sport, Sprache, Kinderbetreuung etc.)
  • und einigen zusätzlichen Unterstützern (z.B. Moderatoren, Paten)

Die 4 Standorte umfassen 3 öffentliche Flüchtlingsunterkünfte und 1 weitere betreute Unterkunft in Wohnungen. Außerdem gibt es Patenschaften für minderjährige Jugendliche.

  • Leo-Löwenstein-Kaserne, Kontakt: Martina Klukas-Illen – martina.klukas-illen(at)t-online.de
  • Kalverbenden, Kontakt: Daniela Thelen und Monika Meimberg –                                                    daniela.m.thelen(at)web.de, monika.meimberg(at)gmail.com
  • Turpinstraße, Kontakt: Lisa Böckenhaupt – lisa.boeckenhaupt(at)gmx.de
  • Chorusberg (Wohnungen), Kontakt: Mechthild Jansen – mechtildjansen(at)netcologne.de
  • Patenschaften, Kontakt: Kerstin Carbow – netzwerk-neue-nachbarn.uma(at)web.de

Darüber hinaus werden zahlreiche Angebote im ehemaligen Standort GHS Drimborn aktiv gepflegt. Kontakt: Martin Obrikat, Martin.Obrikat(at)ekir.de

DETAILLIERTE INFOS zu den Standorten: Siehe „Ansprechpartner“!

Café international

Herzliche Einladung zum Brander „Café international“

Am Sonntag 08. Mai 2016

ab 13.00 Uhr

in der Martin-Luther-Kirche, Hermann-Löns-Straße 31

Wir treffen uns –

zum Wiedersehen, Kennenlernen, gemeinsam Kuchen und Brot Essen, Kaffee oder Tee Trinken, Reden, Zuhören und mehr:

Das „Café international“ soll ab jetzt jeden zweiten Sonntag im Monat angeboten werden und will Flüchtlinge und ihre Aachener Nachbarn zusammenbringen. So richtet es sich an beide: Menschen, die als Flüchtlinge nach Brand gekommen sind und die inzwischen als Nachbarn bei uns wohnen – und die „alteingesessenen“ wie auch zugezogenen Brander. Auch Mitarbeitende und Bewohner der „Kinder- und Jugendhilfe Brand“ sind als Einladende und Eingeladene mit einbezogen, da in ihrer Einrichtung ebenfalls minderjährige unbegleitete Flüchtlinge leben.

Wir freuen uns darauf!

Das Vorbereitungsteam „Café international“

Willkommen Burtscheid!

Abtei Burtscheid, Torbau. Foto: Marc Heckert

Abtei Burtscheid, Torbau. Foto: Marc Heckert

Auf Aachenschafftdas tut sich was: Das Netzwerk Neue Nachbarn (NNN) aus Burtscheid nutzt jetzt auch diese Seite. Die Flüchtlingshilfe der Pfarre St. Gregor von Burtscheid, der Evangelischen Gemeinde Aachen und der Christusgemeinde e.V. unterstützt Geflüchtete in diesem Aachener Stadtteil.

Auf dieser Seite werden ab jetzt die Helfer und Organisatoren über ihre Arbeit berichten und aktuelle Informationen zur Flüchtlingsarbeit im Aachener Süden bereitstellen. Aachenschafftdas ist als offenes Portal so angelegt, dass jeder Helfer und Aktive als Autor über die Flüchtlingsarbeit berichten kann. Neue Autoren sind stets gern gesehen.

Kontakt über:
NETZWERK NEUE NACHBARN
c/o Katholische Kirchengemeinde St. Gregor von Burtscheid, Michaelsbergstr. 6, 52066 Aachen
E-Mail:     neue-Nachbarn@st-gregor-von-burtscheid.de
oder
NETZWERK NEUE NACHBARN
c/o Evangelische Kirchengemeinde Aachen,
Pfarrer Redmer Studemund, Louis-Beißel-Str. 6, 52066 Aachen
E-Mail:     neue-nachbarn@evangelisch-in-aachen.de

Herzlich willkommen, Burtscheid!

Paten gesucht!

Gesucht wird zum einen eine Familie, die einen 16-jährigen afghanischen Waisenjungen bei sich aufnehmen würde. Er wünscht sich nichts sehnlicher als eine Ersatzfamilie.

Zum Anderen geht es um Paten für weitere unbegleitete minderjährige Geflüchtete, die auch über das 18. Lebensjahr hinaus betreut werden können.
Falls jemand Interesse hat, bitte hier unter der Kommentarfunktion melden, ich leite es dann weiter!

Danke!

Trommeln, Taboulé und Tanz: Das große Helferfest

Afghanische Trommeln, syrische Stand-Up-Comedy, arabische Leckerbissen, moderne Soulmusik, Evergreens auf der Zieharmonika und dazu Öcher Stimmungslieder: Das Programm des Festabends für die freiwilligen Flüchtlingshelfer aus Brand und Forst im Saalbau Rothe Erde konnte sich in Sachen Vielfalt durchaus mit den Aufgaben messen, die wir Integrationshelfer in den vergangenen Monaten zu bewältigen hatten.

Klicken Sie das erste Bild an und bewegen Sie sich mit den Pfeil-Tasten durch die Galerie!

Wie sehr die Stadt in der zeitweise turbulenten zweiten Hälfte des vergangenen Jahres auf die Hilfe der mehreren Tausend Freiwilligen angewiesen war, hob Oberbürgermeister Marcel Philipp hervor. Es war eine Arbeit mit vielen Gesichtern: Sie begann von der täglichen Essensausgabe in der Turnhalle der Gesamtschule Brand und der Theodor-Körner-Kaserne, reichte über Sprachkurse und Hilfe bei der Eingewöhnung in den deutschen Alltag und endete in einem breiten Angebot an integrativen Aktionen, etwa Besuche für Kinder im Aachener Tierpark und freiwilligen Arbeitseinsätzen von Flüchtlingen auf einem Bauernhof in Vetschau. Fast 500 Bürger hatten sich alleine in Brand und Forst beteiligt, dazu ungezählte Vereine, Organisationen, Kirchengemeinden und Gruppen aller Art.

Marcel Philipp dankte den rund 200 in der „Kappertz-Hölle“ erschienen Gästen für ihr unermüdliches Engagement. „Sie haben erlebt, wie bereichernd es ist, Menschen aus anderen Kulturen zu begegnen und ihnen zu helfen.“ Für die bevorstehende Integrationsarbeit, bei der es kaum ohne unvermeidliche Reibung abgehen werde, versprach er den Freiwilligen die Unterstützung und Gesprächsbereitschaft der Stadt: „Kommen Sie auf uns zu, meine Tür steht immer offen.“

Das Helferfest würdigte die ehrenamtliche Arbeit in den Notunterkünften und Übergangswohnheimen in Brand und Forst. Zahlreiche Sponsoren und Förderer hatten die Veranstaltung möglich gemacht, so etwa Peter Kappertz, der den Saal bereitstellte und Peter Jumpertz, der den künstlerischen Teil organisierte und selbst am Schluss als DJ für Tanzstimmung sorgte. Unterstützung kam auch in Form eines Schecks über 1000 Euro von der Theatergruppe der Martin-Luther-Kirche Brand, die die Einnahmen ihrer Aufführungen des Stücks „Das Festkomitee“ der Flüchtlingsarbeit spendete.

Im bunten Teil des Abends bekam das Publikum dann eine Kostprobe dessen geboten, was die neuen Nachbarn zum gesellschaftlichen Leben beisteuern können – kulturell wie kulinarisch. Da war etwa der junge Trommler Javid Tajik aus Afghanistan, der den Saal mit den exotischen Klängen seiner beiden Tabla-Trommeln füllte. Oder das üppige Buffet mit Fatusch-Salat, Taboulé und Hummus-Kichererbsenbrei der aus Syrien stammenden Cousins Mohammad Ejjo und Mohamad Ejo (deren unterschiedliche Namensschreibweise auf deutsche Einwanderungsbürokratie zurückgeht).

Hamid Ejo, ein weiteres Mitglied der Familie und als Rotkreuz-Mitarbeiter in den Unterkünften tätig, amüsierte seine Zuhörer mit Stand-Up-Comedy aus der Perspektive eines Neubürgers. Ernster war das auf Persisch vorgetragene Gedicht der jungen Afghanin Assady Maliha über den Schmerz, den das Verlassen der Heimat mit sich bringt.

Im weiteren Programm ging es dann ebenso abwechslungsreich weiter: Das Duo Ariane Baur und Moritz Schippers präsentierte Jazz, Soul und Pop. Auf eine Reise durch die Welt der Musik nahm HeJoe Schenkelberg die Zuhörer mit seinem Akkordeon. Und die in der Karnevalsszene bekannten „De Pöngche“ – Ulrich Havermann und Dirk Chauvistré – sorgten für heimatliche Klänge „met Hazz än Jesangk“. Mit Herz, so hoffen wir, wird die Integrationsarbeit der Aachener Freiwilligen auch in den nächsten Monaten weitergehen.

Bleiben Sie bitte am Ball und melden Sie sich über unser Formular für weitere Arbeiten an – die große Aufgabe Integration geht uns alle an! Viele Ansätze und Anregungen für unsere kommende Arbeit finden Sie in unserem Integrationskonzept Flüchtlinge in Brand und Forst, das Sie als PDF herunterladen können.

Danke – und: Weiter so!

einladung

Liebe Flüchtlingshelfer in Brand und Forst, bitte merken Sie sich den Samstag, 5. März! An diesem Abend wollen wir uns allen selbst ein „Danke“ sagen. Und gemeinsam Feiern.

Eingeladen ist jeder, der sich an der Betreuung unserer Gäste in Brand und Forst beteiligt hat. Oberbürgermeister Marcel Philipp wird Sie offiziell begrüßen und einen Ausblick über die zukünftige Situation der Flüchtlingshilfe in unseren beiden Stadtteilen geben.

Für das Unterhaltungsprogramm sorgen bekannte lokale Künstler wie das Öcher Gesangsduo „De Poenchere“, die Soulsängerin Julita Elmas, Akkordeonspieler Hejo Schenkelberg und weitere Überraschungsgäste. DJ Peter Jumpertz will dann dafür sorgen, dass fleißig das Tanzbein geschwungen wird.

Auch das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz: Für’s Essen sorgen wir, die Getränke bezahlt bitte jeder selbst.

Wenn Sie noch keine persönliche Einladung für sich und Ihren Partner bekommen haben, sprechen Sie bitte Ihren Kontakt beim Ökumenischen Lenkungskreis Flüchtlinge in Brand und Forst an. In der Einladung finden Sie alle weiteren Angaben, auch zum Veranstaltungsort. Wir freuen uns auf den gemeinsamen Abend!

So können Sie mitmachen

Unsere Arbeit verändert sich gerade. Nachdem die Flüchtlinge aus der Turnhalle Brand ausgezogen sind, engagieren sich unsere Helfer im Moment vor allem für die Bewohner des Übergangswohnheimes in der Körner-Kaserne in Forst. Dort entsteht auch eine neue Erstaufnahmeeinrichtung. Ein weiteres Übergangswohnheim wird derzeit in der Debyestraße zwischen Brand und Eilendorf eingerichtet. Die Menschen dort werden unsere Hilfe brauchen. Ein wichtiges neues Feld werden Patenschaften für die bereits in Brand lebenden Flüchtlingsfamilien, also Unterstützung beim Einleben in unsere Gesellschaft und unseren Alltag.

Wir freuen uns, wenn Du/Sie mitmachen, um unsere neuen Nachbarn in unseren Stadtteil zu integrieren! Es gibt viele Betätigungsfelder:

– Freizeitangebote,
– Sprachunterricht,
– gesellschaftliche Arbeit,
– Stadtteilerkundungen,
– Kinderbetreuung,
– Patenschaften,
– Wohnungssuche,
– Kleinstgarten,
– medizinische Betreuung,
– Unterstützung bei Rechtsfragen,
– und, und, und…

Auf unserem großen Helferfest am Samstag, 5. März (mehr Infos hier) wollen wir dazu weitere Informationen geben. Wer sich einbringen möchte, kann sich hier unser Integrationskonzept Flüchtlinge in Brand und Forst herunterladen, in dem sich viele Ansätze und Anregungen für unsere kommende Arbeit finden.

Wir sehen uns am Samstag!